Umbau für #liveline: Vom Kirchraum zum Studio
Lübeck. Alles neu bei #liveline: Ab 2026 sendet das Team aus der Auferstehungskirche in Lübeck. Zurzeit laufen die Vorbereitungen für die Premiere am 1. Februar 2026.
Ein Umzug mit vielen Kisten
Ein großer Transporter ist im Einsatz, um kistenweise Material von A nach B zu bringen. Mit viel Engagement, Technik und Teamgeist zieht das digitale Gottesdienstprojekt #liveline um. Für den Großteil der Beteiligten ist es zugleich der erste Besuch in der neuen Wirkungsstätte.
So groß, so hell und so viel Platz
Für viele aus dem Team war die Auferstehungskirche bislang unbekannt. Umso größer war die Neugier beim ersten Betreten. „Es ist so hell und groß – im Vergleich zur Kapelle gibt es unglaublich viel Platz“, fasst Eidt die Stimmen aus dem Team zusammen. Den Kirchraum nun in ein Studio für digitale Gottesdienste zu verwandeln, sei eine spannende und kreative Herausforderung.
„Beim Umzug wird sehr deutlich, wie offen und unterstützend die Gemeinde Marli-Brandenbaum uns begegnet“, sagt Philine Eidt, Koordinatorin von #liveline. Von Anfang an habe es eine große Bereitschaft gegeben, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und den Start in den neuen Räumen aktiv zu begleiten. „Auch außerhalb der Kirche sind wir von Gemeindemitgliedern angesprochen worden. Diese Offenheit erleichtert uns das Ankommen sehr.“
Ein offenes und unterstützendes Willkommen
Der neue Kirchraum eröffnet dem Projekt ganz neue Möglichkeiten - vor allem aber Raum für neue Ideen. Gleichzeitig erfordert der Wechsel auch ein Umdenken für das eingespielte Team aus ehren- und hauptamtlichen Akteuren. Technik, Abläufe und Raumkonzepte müssen neu aufeinander abgestimmt werden. Dass dabei nicht alles sofort perfekt ist, sieht das Team gelassen. „Wenn bis zum ersten Gottesdienst noch nicht jedes Detail fertig ist, ist das völlig in Ordnung“, sagt Eidt.
Premiere am 1. Februar 2026
Der erste Livestream-Gottesdienst aus der Auferstehungskirche ist für den 1. Februar 2026 geplant. Noch laufen Arbeiten an der Strom- und Internetversorgung, auch die Gestaltung des Raumes wird weiterentwickelt. Klar ist aber schon jetzt: Der Umzug von #liveline ist nicht nur ein logistischer Kraftakt, sondern ein gemeinsamer Aufbruch.